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Dara Gudrun Müller vor 5 Jahren, 3 Monaten
Was ich von den Vertriebsprofis bei M-Point gelernt habe (Teil 1)
Die erste Erfahrung war eine Enttäuschung, weil ich mir Vertriebsunterstützung anders vorgestellt hatte, als sie gegeben wurde.
M-Point wollte schließlich anders sein, als die unpersönlichen Plattformen wie Xing, Linkedin und Facebook.
Der Early-Morning-Talk freitags um 8:30 Uhr hatte mir gefallen.
Doch es schien sich dasselbe Muster zu wiederholen, wie ich es schon aus dem Alster Business Club kannte. Männer, die zwar guten Willens waren, aber unfähig mich und mein Angebot zu verstehen und mir die männliche transformative Gegenkraft zu geben, um mein Projekt auf die Erde zu bringen.
Das hatte mich unzufrieden gemacht.
Der Erfolg des M-Point-Vertriebs mich als zahlendes Mitglied zu gewinnen, kam also nicht wegen der Hochglanzprospekte und Werbe-Versprechungen oder der Möglichkeiten der Plattform.
Ich bin Mitglied geworden, als ich begriffen habe, wie ich den Early-Morning-Talk nutzen konnte, um die transformative Gegenkraft zu erhalten, die mir auf direktem Wege nicht gegeben werden konnte.
Wie das möglich wurde, erzähle ich dir morgen im nächsten Teil dieser Blog-Serie.
Doch um diesen Schritt gehen zu können, musste ich als erstes meinen inneren Vertriebsprofi bei der Kommunikation unterstützen: meine Leber.
Wie ich das mache, lernst du im Transformations- und Heilungsraum 3 der Gesundheitsversicherung.
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