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Dara Gudrun Müller vor 5 Jahren, 3 Monaten
Was ich von den Vertriebsprofis bei M-Point gelernt habe (Teil 2)
Um große Visionen auf die Erde zu bringen, braucht es den Tanz zwischen weiblicher und männlicher Energie.
Diese müssen sich aneinander reiben, so dass die Hülle des Samens aufbrechen kann.
Es muss ein lebender Tanz werden aus These, Antithese und Synthese.
Dafür brauchte ich Männer, die stabil im Leben stehen.
Diese habe ich bei den Vertriebsprofis in M-Point gefunden.
Doch diese Stabilität konnten sie nicht auf den Medizinbereich übertragen.
Deshalb musste ich um die transformative Gegenkraft in mir zu erzeugen, einen anderen Weg gehen.
Ich habe ihren Thesen zugehört und habe beobachtet, was passiert, wenn ich ihnen Raum gebe und sie in meinen Boden pflanze.
Da ich die Selbstregulationskräfte meines Körpers mit den Produkten der Gesundheitsversicherung unterstütze, sind die Gegenkräfte in meinem Inneren sehr schnell aktiv geworden, um den transformativen Tanz zu starten.
Nehmen wir als erstes Beispiel die These:
“ohne Kunden – kein Cashflow, ohne Cashflow – kein Geschäft”
Da schüttelt sich mein Körper. Das will er nicht.
Die Abneigung von Verkauf, Vertrieb und MLM kommt durch Vertriebler, die vom Existenzkampf ihrer Leber auf Kundensuche geschickt wurden.
Zum Glück finde ich bei M-Point Unternehmer, die sich bereits ein Wohlfühleinkommen aufgebaut haben.
Es ist einfach entspannt, sie zu beobachten und von ihnen zu lernen.
Das Ergebnis meiner Synthese:
In den ersten beiden Transformations- und Heilungsräumen der Gesundheitsversicherung zeige ich durch Zusammenarbeit mit Vermögensberatern und Investoren, wie ein stabiles Basiseinkommen aufgebaut werden kann.
Eine Leberreinigung kann diese Probleme nicht lösen. 😉
So kann ich mit der Leber im 3. Transformations- und Heilungsraum auf die Bedürfniserfüllung und das Gesetz von Angebot und Nachfrage schauen.
Dazu gibt es morgen im 3. Teil meiner Blogreihe mehr.
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Interessant…😉👏👍!